Radtour durchs Ruhrgebiet: Die Wiege der Macht

Tief im Wes­ten geht die Son­ne nicht mehr blut­rot unter. Im Pott (»Ruhr­ge­biet«) ste­hen die Zechen still. Das Ruhr­ge­biet ist schon lan­ge nicht mehr das Zen­trum der Schwer­indus­trie und der schwarz­ge­sich­ti­gen Kum­pels, die unter Tage malo­chen. Trotz­dem oder gera­de des­we­gen ist es eine klei­ne Rad­tour wert, dach­ten wir uns und schwan­gen uns auf die Räder.

Kar­te: 1000 Feu­er-Tour, Das Ruhr­ge­biet per Rad ent­de­cken. Bie­le­fel­der Ver­lag, 2. Auf­la­ge 2004.  

Anmer­kung: Die gesam­te Tour, wenn man alle Zie­le anfährt, kann bis zu 6 Tagen dau­ern. Dann aller­dings soll­te man sich die Ruhr für die zwei­te Hälf­te auf­he­ben, da das klas­si­sche Ruhr­ge­biet für Rad­tou­ren eher unge­eig­net ist. (Dazu mehr im zwei­ten Teil.)

Als Vor­be­rei­tung hat­ten wir uns eine Rad­kar­te zuge­legt, die unter dem blu­mi­gen Namen »1000 Feu­er-Tour« eine mehr­tä­gi­ge Rund­rei­se ins Her­zen des Ruhr­ge­biets ver­spricht, immer vor­bei an alten Indus­trie­denk­mä­lern und geschichts­träch­ti­gen Orten, wo jener Mythos ent­stand, der Deutsch­lands Wirt­schafts­kraft im letz­ten Jahr­hun­dert sym­bo­li­sier­te. Ins Land der Thys­sen und Krupp, der Hoesch und Stahl­walz­wer­ke, der Arbei­ter­sied­lun­gen und Koh­le­ze­chen, des Fuss­balls und des Biers.

Um es vor­weg zu schi­cken: Die Kar­te war grot­ten­schlecht, die Redak­teu­re hät­ten die von Ihnen ange­prie­se­ne Rou­te auch ruhig mal selbst abfah­ren kön­nen. Sie exis­tiert näm­lich nicht, da sie sich aus meh­re­ren bereits eta­blier­ten und mit­ein­an­der kon­kur­rie­ren­den Rou­ten zusam­men setzt, und sich dadurch stän­dig die Aus­schil­de­rung ändert bzw. in die ent­ge­gen­ge­setz­te Rich­tung weist. Abge­se­hen davon haben die ein­zel­nen Rou­ten durch­aus unter­schied­li­che Ziel­set­zun­gen: So führt einen der »Emscher-Rad­weg« immer abseits der Sied­lun­gen, die Rou­te »Indus­trie­kul­tur« aber hat es sich zum Ziel gesetzt, alle ver­füg­ba­ren Zeug­nis­se der Indus­trie­ge­schich­te des Potts abzu­fah­ren – was zu sehr wider­sprüch­li­chen und mit­un­ter völ­lig chao­ti­schen Rou­ten führt.

Burg­rui­ne Har­den­stein, eine der vie­len mit­tel­al­ter­li­chen Rui­nen an der Ruhr.

Aber sei’s drum: Wir star­te­ten am 17. Juli 2006 in Duis­burg und fuh­ren die Ruhr auf­wärts. Wer nicht aus der Gegend stammt, soll­te sich jetzt eine Kar­te anschau­en: Die Ruhr, Namens­ge­be­rin des gesam­ten Gebiets zwi­schen Ruhr, Rhein und Lip­pe, ist ein sau­be­rer Fluss, rena­tu­riert und gesäumt von Schlös­sern, Bur­gen, Parks, Land­wirt­schafts­flä­chen, Bade­se­en, Aus­flugs­lo­ka­len und Bier­gär­ten. Wir kamen uns zunächst also nicht vor, im Ruhr­ge­biet zu fah­ren, son­dern an einer ver­klei­ner­ten Ver­si­on des Donau­rad­wegs. Da wir in Düs­sel­dorf los­ge­fah­ren waren und daher erst Mit­tags in Duis­burg anka­men, fuh­ren wir den Bie­gun­gen der Ruhr fol­gend bis Hat­tin­gen. Tat­säch­lich war die Ruhr und die an ihren Hän­gen zu Tage tre­ten­den Koh­len­flö­ze der Aus­lö­ser für die Indus­tria­li­sie­rung der bis dato recht bäu­er­li­chen Gegend in der zwei­ten Hälf­te des 18. Jahr­hun­derts.

Anfangs gru­ben die Bau­ern für den eige­nen Bedarf die schwar­zen Stei­ne aus dem Hän­gen, da sie sich her­vor­ra­gend zum Hei­zen eig­ne­ten. Die aus­tre­ten­de Stein­koh­le zwi­schen den Schie­fer­plat­ten war zwi­schen weni­gen Zen­ti­me­tern und meh­re­ren Metern dick. Mit der Ein­füh­rung der Dampf­ma­schi­ne änder­te sich das aller­dings schlag­ar­tig: Nichts brach­te das Was­ser in den Kes­seln so schnell zum kochen wie die Koh­le, die man direkt aus dem Stein gewann. Man trieb Stol­len in den Berg, waa­ge­recht immer den Flö­zen fol­gend. Das war sehr ris­kant, denn die Sicher­heit steck­te in den Kin­der­schu­hen und Schie­fer ist ein brö­se­li­ges Gestein.

Die Ruhr dien­te dabei als Trans­port­weg, so dass die vol­len Käh­ne die Ruhr abwärts fuh­ren und auf­wärts ange­leint »getrei­delt« wur­den (mit Maul­tie­ren gezo­gen). Die alten Trei­del­pfa­de gibt es immer noch, und auf ihnen roll­ten wir an der Vor­ge­schich­te des Ruhr­ge­biets vor­bei, denn Orte wie Wer­den und Hat­tin­gen waren kei­nes­falls eine Ansamm­lung arm­se­li­ger Bau­ern­ka­ten, son­dern bereits im aus­ge­hen­den Mit­tel­al­ter ange­se­he­ne Han­dels­städ­te, die der Han­se ange­schlos­sen waren und sich die Stadt- und Markt­rech­te gegen den Wider­stand der umlie­gen­den Fürs­ten­tü­mer gesi­chert hat­ten. Als der »Coal­rush« begann waren sie aller­dings nur Zaun­gäs­te. Für die heu­ti­gen Rei­sen­den ist das jedoch kein Nach­teil, da die­se Orte (wie Hat­tin­gen) sich ihren mit­tel­al­ter­li­chen Stadt­kern bewah­ren konn­ten und so ein ein­zig­ar­ti­ges Flair bewahr­ten.

Wir zel­te­ten in Hat­tin­gen, völ­lig ver­schwitzt von den tags­über herr­schen­den Tem­pe­ra­tu­ren (35 °C); Es hat­te sich den gan­zen Tag nicht mal ein zag­haf­tes Schä­fer­wölk­chen bli­cken las­sen. Und das blieb auch so. Ent­ge­gen eines ver­brei­te­ten Kli­schees ist der Him­mel über der Ruhr nicht koh­len­grau oder fabrik­dunst­ge­schwän­gert.

Am 18. Juli leg­ten wir in Hat­tin­gen ab, ver­zich­te­ten auf die Hen­richs­hüt­te, die wie so vie­le ande­re ehe­ma­li­ge Koh­len­ze­chen ein Muse­um beher­bergt (häu­fig kom­bi­niert mit irgend etwas Krea­ti­vem, also einer Bil­der­ga­le­rie oder Musi­cal­büh­ne) und fuh­ren in Rich­tung Her­de­cke. Dabei quer­ten wir mit der Fäh­re die Ruhr bei Burg Har­den­stein und pas­sier­ten die ers­te »rich­ti­ge« Zeche Nach­ti­gall und das Mut­ten­tal, wo man ver­such­te, nicht mehr nur durch hori­zon­ta­le Gra­bun­gen die Flö­ze abzu­tra­gen, son­dern Schäch­te von oben in die Erde trieb, bis man auf die Flö­ze stieß. Den Bau­ern kauf­te man das Land ab und durch­lö­cher­te den Berg.

Hin­ter Her­de­cke ver­lie­ßen wir die Ruhr und stie­gen in glü­hend­hei­ßer Mit­tags­hit­ze an der Hohen­sy­burg vor­bei die Ruhr­hü­gel auf­wärts – und unse­rem Mar­ty­ri­um ent­ge­gen. Denn jetzt ver­ließ uns alle paar Kilo­me­ter die Kar­te, die Rou­te, der Weg oder alles auf ein­mal. Wir woll­ten nach Nor­den, die Emscher kreu­zen, Rich­tung Dort­mund. Da ab hier der Rad­weg nicht mehr ein­deu­tig erkenn­bar war und uns die vor­han­de­ne Beschil­de­rung immer durch die klei­nen und grö­ße­ren Revier­parks führ­te, erreich­ten wir Zeche Zol­lern II/​IV erst am spä­ten Nach­mit­tag.

Hat­tin­gen, mit­tel­al­ter­li­che Han­se­stadt ist heu­te ein Frei­licht­mu­se­um mit Rund­gang durch die Stadt, bei dem die Geschich­te der Stadt erklärt wird – und der Reich­tum sei­ner Bür­ger.

Das Ruhr­ge­biet besteht eigent­lich aus zwei Tei­len – und das wird auch von sei­nen Bewoh­nern so emp­fun­den: Wäh­rend der Nor­den (in etwa nörd­lich der Emscher) das tra­di­tio­nel­le Ruhr­ge­biet dar­stellt, mit sei­nen hart arbei­ten­den Men­schen, denen ein kaum zu trü­ben­der Glau­be an die ord­nen­de Kraft der Gemein­schaft nach­ge­sagt wird, ist der Süden durch den Han­del geprägt: Fle­xi­bel bis sprung­haft, eher oppor­tu­nis­tisch.

Und das merk­ten wir in gewis­sem Sin­ne auch an den Orten, durch die wir uns wursch­tel­ten. Der Süden hat­te – viel­leicht auch auf­grund der som­mer­li­chen Hit­ze – einen gewis­sen medi­ter­ra­nen Flair, man fla­nier­te auch an Werk­ta­gen und setz­te sich in ein Café. Der Nor­den, in den wir kamen, zeich­ne­te sich durch das völ­li­ge Feh­len von Cam­ping­plät­zen aus, es gab kei­ne Cafés, son­dern Trink­hal­len, jene Relik­te der Nach­kriegs­zeit, in denen sich der ein­fa­che Bür­ger eine Erfri­schung gönn­te auf sei­nem unver­dros­se­nen Gang in die Fabrik und wie­der nach Hau­se.

Arbei­ter­sied­lun­gen, sau­ber und unauf­fäl­lig, fast zum Ver­wech­seln ähn­lich ver­streut über die zahl­lo­sen Hügel und zwi­schen den Res­ten der Indus­trie­rui­nen, die ein­mal ihre Bewoh­ner ernähr­ten. In den Parks gab es kaum Men­schen im Erwerbs­al­ter, die sich ein­fach nur die Son­ne auf den Bauch schei­nen lie­ßen. Das ist unsitt­lich. Wer arbei­ten kann, aber kei­ne Arbeit fin­det (und davon gibt es auch im Pott eine erheb­li­che Men­ge), der scheut das Tages­licht, der demons­triert sei­ne Schmach nicht öffent­lich.

Einen Ein­druck die­ser ver­in­ner­lich­ten Ver­hal­tens­re­gel gewan­nen wir in Zeche Zol­lern II/​IV. Die Zeche wur­de zwi­schen 1898 und 1904 erbaut mit­ten auf der grü­nen Wie­se, fast in unmit­tel­ba­rer Nach­bar­schaft zum Anwe­sen der Her­ren von Dell­wig, die auch die Was­ser­rech­te besa­ßen. Nach Auf­nah­me der För­de­rung jedoch waren die­se Rech­te obso­let: Zechen brau­chen Was­ser, viel Was­ser. Zum Rei­ni­gen und zum Schutz vor Koh­len­staub-Explo­sio­nen. Die Schäch­te ver­än­der­ten die Land­schaft: gan­ze Hügel wur­den abge­tra­gen oder sack­ten ein, Was­ser ver­sieg­te und Bäche wur­den umge­lei­tet.

Zol­lern II/​IV war als Mus­ter­ze­che und damals moderns­te ihrer Art in Euro­pa ein Pres­ti­ge­ob­jekt und vor­läu­fi­ger Höhe­punkt der Indus­tria­li­sie­rung: Die Regie­ren­den hat­ten die unge­heu­re wirt­schaft­li­che Bedeu­tung erkannt, Stein­koh­le wur­de zum Gold der alten Welt – und der Pott saß drauf.

Im Ruhr­ge­biet war es schon frü­her mög­lich gewe­sen, Eisen­erz direkt »unter dem Rasen«, also in etwa 1 Meter Tie­fe abzu­tra­gen. Um es zu ver­hüt­ten, benö­tig­te man aller­dings gro­ße Men­gen an Ener­gie, der Stein­koh­le. Nach­dem durch flei­ßi­ges Kopie­ren und Nach­bau­en der bri­ti­schen Vor­bil­der es auch in Deutsch­land seit Mit­te des neun­zehn­ten Jahr­hun­derts mög­lich war, Eisen und Stahl zu erzeu­gen, muss­te man nur noch die schier uner­schöpf­li­chen Vor­kom­men anzap­fen. Ein gro­ßes Pro­blem stell­te dabei der Abbau­tie­fe dar, da man erst 1834 die Mer­gels­chicht des nörd­li­chen Ruhr­ge­biets durch­sto­ßen konn­te und damit wei­te­re gro­ße Koh­le­vor­kom­men erschloss.

In der Fol­ge ent­stan­den gro­ße Zechen, die zahl­rei­che Arbei­ter anzo­gen und ihnen Arbeit und Lohn ver­spra­chen. Die Bedin­gun­gen unter Tage waren bis in die zwan­zi­ger Jah­re des zwan­zigs­ten Jahr­hun­derts erbärm­lich: Hit­ze, Staub­lun­ge, Wür­mer durch kata­stro­pha­le sani­tä­re Ver­hält­nis­se, Lärm, Flöz­e­in­brü­che, hohe Ver­let­zungs­ge­fahr und man­geln­de medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung unter Tage mach­ten die Arbeit zur Qual. Um die Risi­ken zu mini­mie­ren, wur­den die Arbei­ter zu Ordent­lich­keit, Pünkt­lich­keit, Nüch­tern­heit und Sau­ber­keit ange­hal­ten. Man bau­te Kolo­ni­en direkt vor den Toren der Zeche und begann erst Anfang des zwan­zigs­ten Jahr­hun­derts mit der plan­mä­ßi­gen Berg­manns­aus­bil­dung.

Die Maschi­nen­hal­le der Zeche Zol­lern II/​IV im Jugend­stil.

Zol­lern II/​IV beher­bergt ein Muse­um, das die Zustän­de, Anfor­de­run­gen und das Leben der Berg­leu­te und ihrer Fami­li­en sehr anschau­lich vor Augen führt. Gleich­zei­tig soll­te die Zeche bei ihrer Eröff­nung auch die Macht dar­stel­len, zu der man gewor­den war: eine schloss­ähn­li­che Anla­ge mit baro­cken Zügen, über der ein stäh­ler­ner För­der­turm ragt. Hier war die Wie­ge der Macht: Macht über die Koh­le und den Stahl – und Macht über die Men­schen. Hier bau­te man Indus­trie­kul­tur, kei­ne ein­fa­che Schacht­an­la­ge.

Durch Parks und Park­sied­lun­gen, über kaput­te Stra­ßen, durch Neu­bau­sied­lun­gen und auf alten Gleis­an­la­gen führ­te uns unser Weg wie­der nach Wes­ten, zum Rhein. In der Blü­te­zeit des Ruhr­ge­biets waren die Hügel von Bahn­däm­men durch­zo­gen, die ihre Fracht direkt zu den Ver­hüt­tun­gen und Stahl­walz­wer­ken und zum Rhein trans­por­tier­ten. Nach­dem die Koh­le unren­ta­bel gewor­den war, waren die Gleis­an­la­gen abge­baut und die Bahn­däm­me zurück gelas­sen wor­den.

Unser Ziel war die Zeche Zoll­ver­ein, eine Welt­kul­tur­er­be. Zuvor aber muss­ten wir über­nach­ten. Kei­ne ein­fa­che Auf­ga­be im Pott. Hier gibt es kei­ne Zelt­plät­ze und auch kaum Her­ber­gen irgend­wo am Weg. Hier­her ver­ir­ren sich kei­ne Tou­ris­ten, hier macht man kei­nen Urlaub. Ein­hei­mi­sche betrach­te­ten uns wie gestran­de­te Qual­len: Man lächel­te nach­sich­tig bis ungläu­big, als wir die Kar­te her­aus­hol­ten und von der Rou­te erzähl­ten. So schlie­fen wir in einem arg her­un­ter­ge­kom­me­nen Hotel, bei dem wir mor­gens die Kos­ten für Logis ein­fach auf den voll­ge­stopf­ten Schreib­tisch an der Rezep­ti­on leg­ten, weil der Hote­lier auch um zehn Uhr vor­mit­tags noch mit sei­nem Rausch beschäf­tigt war. Net­te Men­schen, aber sehr rus­ti­kal …

Am drit­ten Tage dann erreich­ten wir Zeche Zoll­ver­ein. Sie wur­de in der Nähe Essens auf dem Katern­berg 1851 eröff­net und erst 1986 still­ge­legt, als auch die letz­ten Koh­le­vor­rä­te des Flö­zes »Son­nen­schein« (einem Haupt­flöz, der das gesam­te Ruhr­ge­biet abfal­lend von Süd nach Nord durch­zieht) erschöpft waren. Zoll­ver­ein war die größ­te deut­sche Zeche und ist auch heu­te noch ein impo­san­tes Gebil­de. Der Katern­berg wur­de kom­plett abge­tra­gen, zahl­rei­che Schäch­te in den 130 Jah­ren gesetzt und noch in den sech­zi­ger Jah­ren des letz­ten Jahr­hun­derts umfang­reich moder­ni­siert. Mitt­ler­wei­le hat sich die Natur wei­te Stre­cken des Gelän­des zurück erobert: der Schmet­ter­lings­flie­der blüht zwi­schen den Gleis­an­la­gen, Bir­ken und Wei­den wach­sen aus den Fens­tern der Koke­rei.

Jetzt war die Tour eigent­lich für uns zu Ende: wir kürz­ten den Weg ab und fuh­ren an der Rhein-Her­ne Kanal bis zum größ­ten Frei­zeit­park des Potts, dem Cen­trO in Ober­hau­sen am Gaso­me­ter. Und dann süd­lich zurück über die Ruhr bis Düs­sel­dorf. Geschwitzt hat­ten wir wie die Hei­zer.

Zeche Zoll­ver­ein mit dem För­der­turm, der in Spit­zen­zei­ten 12.000 Ton­nen Koh­le täg­lich ans Licht brach­te.