Documents: Im Labyrinth der Datencloud

Aus den Urzei­ten der Com­pu­ter haben sich nur weni­ge Pro­gram­me her­über­ge­ret­tet. Dazu zäh­len auch sys­tem­ei­ge­ne Pro­gram­me, die einen Blick auf die Datei­struk­tur der Fest­plat­te und die Datei­ver­wal­tung erlau­ben. Auf dem Mac ist das der „Fin­der“, ab Win­dows 95 der „Win­dows Explo­rer“. Aber wer braucht sowas noch in Zei­ten der „Cloud“?

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Kritzeln auf Tafeln, Teil 4

In der Com­pu­ter­welt – und damit in allen Berei­chen des Lebens, in die eine elek­tro­ni­sche Daten­ver­ar­bei­tung jeg­li­cher Form ein­greift – gel­ten drei Jah­re als eine Gene­ra­ti­on. In die­ser kur­zen Zeit­span­ne ver­dop­pelt sich etwa die Leis­tungs­fä­hig­keit der Hard­ware. Und die Software…

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Kritzeln auf Tafeln, Teil 3

Die­ser Teil der Rei­he „Was kann man noch Tol­les mit einem Tablet anstel­len?“ befasst dies­mal sich mit einem Zei­chen­pro­gramm, des­sen Ziel­grup­pe die Krea­ti­ven sind, also die, denen die meis­ten Sachen am fal­schen Ort und zur fal­schen Zeit einfallen. 

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PDF oder das Gesetz der Massenträgheit

Mit einem Fin­ger oder einem Stöck­chen auf ein Objekt tip­pen und es ver­schie­ben, um damit zu malen, ist eine mensch­li­che Fähig­keit, die wir seit über 50.000 Jah­ren besit­zen. Die soll­ten wir nicht ver­lie­ren. Muss man mit Tablets und Smart­pho­nes auch nicht. 

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Werkzeuge für die Mobilität

Unse­re Arbeits­welt ver­än­dert sich schnel­ler als es man­cher Zeit­ge­nos­se ver­ar­bei­ten kann. Das lässt sich nicht ändern. Man kann aber sein Werk­zeug und sei­ne Vor­ge­hens­wei­se an die Ver­än­de­run­gen anpassen.

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iPad Pro: Für Laptops wird es eng

Eigent­lich schrei­be ich nicht über Hard­ware. Ers­tens bin ich dazu nicht aus­rei­chend qua­li­fi­ziert, und zwei­tens ist das an die­ser Stel­le auch nicht der rich­ti­ge Platz. Hier geht es nor­ma­ler­wei­se um Werk­zeu­ge im Umfeld der Tech­ni­schen Doku­men­ta­ti­on. Ande­rer­seits: Viel­leicht gera­de deshalb.

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Was macht denn der so den ganzen Tag?

Als frei­be­ruf­li­cher Tech­ni­scher Redak­teur kom­me ich häu­fi­ger in die Situa­ti­on, einem Per­so­na­ler oder sons­ti­gen fach­frem­den Men­schen in abhän­gi­ger Beschäf­ti­gung zu erklä­ren, was ein frei­be­ruf­li­cher Tech­ni­scher Redak­teur macht. 

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Wozu Probleme, wenn es Lösungen gibt?

Im Pro­zess sind Schwie­rig­kei­ten oder – neu­tra­ler – „Stö­run­gen“ ja an sich nicht unbe­dingt etwas Schlech­tes. Sie kön­nen nega­ti­ve und posi­ti­ve Aus­wir­kun­gen haben. Sie zwin­gen aber zum Nachdenken.

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