Rei­sen bil­det. Vor allem das Unter­wegs­sein auf eige­ne Faust – mit eige­ner Pla­nung und eige­ner Impro­vi­sa­ti­on. Man lernt Men­schen ken­nen, die dort leben, wo man nur kurz vor­bei­schaut, und Men­schen, die eben­so unter­wegs sind und über­all leben. Man sieht und riecht und schmeckt das Frem­de, man erfährt am eige­nen Leib, wie groß die­ser klei­ne Fels­bro­cken im Uni­ver­sum ist, wie ähn­lich wir Men­schen uns doch sind und wie unter­schied­lich, wie anpas­sungs­fä­hig und resi­li­ent.

Das Frem­de, das sind Ein­bli­cke in eine erstaun­li­che Spe­zi­es auf einem unwahr­schein­li­chen Pla­ne­ten in einem unbe­deu­ten­den Spi­ralarm der Gala­xis.

Das Wich­tigs­te ist die eige­ne Neu­gier.

Rei­se­ein­drü­cke in Form von Bil­dern fin­den Sie hier: Rei­se­bil­der