Infor­ma­tio­nen sam­meln ist gut und schön, sie wei­ter­zu­ge­ben ist aber bes­ser. Damit nicht end­los vie­le E-Mails und Tele­fo­na­te den Infor­ma­ti­ons­fluss brem­sen, kann man auch mit Hil­fe eines Notiz­buchs in Ever­no­te zusam­men­ar­bei­ten. Dazu muss man sich anmel­den. Und das geht folgendermaßen: 

Vor­aus­set­zung: Einer der Teil­neh­mer besitzt einen Ever­no­te-Account. Das genügt.

Und los:

  1. Notiz­buch in Ever­no­te anle­gen und Teil­neh­mer dazu ein­la­den. Dazu gibt man von jedem Mit­ar­bei­ter die E-Mail-Adres­se ein und legt fest, ob die­ser Teil­neh­mer1 nur lesen darf, auch etwas schrei­ben darf oder gar wei­te­re Mit­ar­bei­ter ein­la­den darf.
  2. Der (oder die) Mit­ar­bei­ter erhal­ten eine E-Mail mit einem Link, der sie dazu auf­for­dert, der Grup­pe bei­zu­tre­ten (I).
    • Wer einen Ever­no­te-Account hat, ist fein raus, er muss sich nur anmelden.
    • Wer noch kei­nen Ever­no­te-Account hat, legt einen neu­en Account mit der gesen­de­ten E-Mail-Adres­se an und ver­passt sich ein eige­nes Passwort.
  3. Nach der Regis­trie­rung (ja, das war es schon) erhält man eine E-Mail mit der Bestä­ti­gung und kann den Link im Brow­ser öff­nen (II).
  4. Man sieht dabei natür­lich nur das (oder die Notiz­bü­cher, zu denen man ein­ge­la­den wur­de. da dazu kei­ne wei­te­re Instal­la­ti­on auf der eige­nen Fest­plat­te erfor­der­lich ist (das sehen die Admins in Unter­neh­men weni­ger gern), arbei­tet man nur im Brow­ser­fens­ter (III).

EvernoteLoginProzess

Abhän­gig von den Zugriffs­rech­ten kann man neue Noti­zen anle­gen, vor­hen­de­ne ergän­zen (oder löschen), Bil­der hin­ein­ko­pie­ren oder gan­ze Roma­ne schrei­ben. Und man kann die Noti­zen natür­lich auch durchsuchen.

Die neue Notiz wird allen Teil­neh­mern sofort ange­zeigt (oder natür­lich, sobald sie sich ange­mel­det haben).

Ergo: Schluss mit doo­fen E-Mails, die im Spam-Ord­ner lan­den oder nicht rich­tig ange­zeigt wer­den oder nicht alle Teil­neh­mer im Ver­tei­ler sind.


Hin­weis: Auf Smart­pho­nes und Tablets emp­fiehlt es sich aller­dings, die App zu instal­lie­ren, denn Brow­ser auf dem Smart­pho­ne wer­den nicht unterstützt.


Bild­nach­weis: Ever­no­te


  1. Die männ­li­che Form wird nur aus Bequem­lich­keit ver­wen­det, weib­li­che Teil­neh­mer sind natür­lich auch will­kom­men und gemeint.