Rein spa­ßes­hal­ber gibt es kurz vor der Jah­res­wen­de eine klei­ne Umfra­ge zu Cloud-Diensten.

Dienst­leis­tun­gen in der Cloud sind ein zwei­schnei­di­ges Schwert:

  • Sie sind meist güns­ti­ger und leich­ter zu unterhalten.
  • Sie schüt­zen gegen Rech­nerde­fek­te und -diebstahl.
  • Sie sind über­all nutz­bar mit allen Gerä­ten, die dar­an ange­bun­den sind.
  • Sie sind bequem einzurichten.

Aber

  • Die Daten wan­dern in einen omi­nö­sen Daten­spei­cher außer­halb des eige­nen Zugriffs.
  • Sie sind bei Aus­fall des Inter­nets nicht erreichbar.
  • Sie wer­den per Abo bezahlt und sind bei Zah­lungs­aus­fall gesperrt.
  • Der Zugriff muss sorg­sam geschützt werden.

Mit ande­ren Wor­ten: vie­le tra­di­tio­nel­le Unter­neh­men scheu­en sich immer noch, den Schritt in die „Cloud“ zu machen, auch wenn sie zuneh­mend unter Zug­zwang gera­ten, denn fast jedes Pro­gramm und Betriebs­sys­tem ist mitt­ler­wei­le ohne Cloud-Anbin­dung „ampu­tiert“.

Selbst­stän­di­ge tun sich da manch­mal leich­ter, denn für sie geht es pri­mär um einen Wett­be­werbs­vor­teil und kur­ze Reak­ti­ons­zei­ten. An sol­che Per­so­nen wen­det sich auch mei­ne klei­ne Umfra­ge. Es dür­fen meh­re­re Ant­wor­ten gege­ben wer­den, wobei ich Sie bit­te, von einem Durch­schnitt aus­zu­ge­hen.1

Wel­che Cloud-Ser­vices benut­zen Sie beruflich?

  • Office 365 (Micro­soft) (20%, 5 Votes)
  • Goog­le Docs (Goog­le) (4%, 1 Votes)
  • iWork (Apple) (12%, 3 Votes)
  • Crea­ti­ve Cloud (Ado­be) (24%, 6 Votes)
  • Online-Daten­spei­cher (Drop­box, Box, Share­point) (24%, 6 Votes)
  • Ich will sowas nicht ver­wen­den. (12%, 3 Votes)
  • Ich darf sowas nicht ver­wen­den. (4%, 1 Votes)

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  1. Bei frei­en Tech­ni­schen Redak­teu­ren gibt es Kun­den, die einen Cloud-Zugriff nut­zen, sol­che, die ihn tole­rie­ren – und sol­che, die ihn kate­go­risch ableh­nen. Hier aber geht es um die Mehr­heit.