is dem Annern sing Nach­ti­gall. Nicht Jeder stöhnt unter der Hit­ze und freut sich auf eine Abküh­lung.
Unse­ren Zaun­ei­dech­sen bei­spiels­wei­se gefal­len die hohen Tem­pe­ra­tu­ren recht gut. Das ist ver­mut­lich ein urzeit­li­ches Gen, das noch aus der Zeit Ihrer gro­ßen Vor­fah­ren stammt.1
Auch die neu zuge­zo­ge­ne Rin­gel­nat­ter kann auf­grund ihrer gene­ti­schen Ver­wandt­schaft mit den hohen Tages­tem­pe­ra­tu­ren mehr anfan­gen als die Säu­ger, denen ihr Pelz das Über­le­ben gesi­chert hat­te – vor 60 Mil­lio­nen Jah­ren.
Den­noch: es gibt auch Pflan­zen, die das war­me Wet­ter genie­ßen. Unse­re selbst gezo­ge­ne Man­go bei­spiels­wei­se. Sie wirkt recht mun­ter und hat viel Ener­gie getankt wäh­rend der letz­ten Tage. Lei­der haben wir nicht genü­gend Platz, um sie zu vol­ler Grö­ße her­an­wach­sen las­sen zu kön­nen. Scha­de.


  1. Ana­lo­gi­en zu aktu­el­len poli­ti­schen Ereig­nis­sen ver­knei­fe ich mir.