Es gibt drei Din­ge, die man mich in mei­ner Pro­duk­ti­vi­tät in das letz­te Jahr­tau­send zurück­wer­fen wür­den, näh­me man sie mir für mei­ne beruf­li­che Tätig­keit:

MBPRD15_Aperture_PRINT
© Apple Inc.

 

Mei­nen Mac. Dazu muss man jetzt nicht mehr sagen, als dass ich seit bei­na­he 20 Jah­ren mit die­sen Gerä­te arbei­te und der Umgang damit mitt­ler­wei­le so in Fleisch und Blut über­ge­gan­gen ist, dass es ver­mut­lich sehr lan­ge dau­ert, bis ich mit einem ande­ren Rech­ner (ent­spre­chen­de Qua­li­tät vor­aus­ge­setzt) und Betriebs­sys­tem so pro­duk­tiv arbei­ten kann. Natür­lich ver­wen­de ich auch ande­re Betriebs­sys­te­me (sie­he hier) – aber nur in einer Vir­tua­li­sie­rung. Als Basis und für mei­ne gesam­te Umge­bung bin ich in einem „Öko­sys­tem“ gefan­gen, in dem zwi­schen Tätig­keit und Werk­zeug kein Blatt passt.

of-screendump

Mei­ne Auf­ga­ben­ver­wal­tung. Ohne Omni­fo­cus wäre ich auf­ge­schmis­sen. Ich hät­te eine schier unüber­wind­ba­re Zet­tel­flut, ver­pass­te Ter­mi­ne, inef­fi­zi­en­te Zeit­pla­nung und damit viel weni­ger vom Leben. Wer kei­ne Auf­ga­ben­ver­wal­tung im Beruf nutzt, wird ent­we­der fürs Rum­sit­zen bezahlt oder lebt ver­kehrt – oder bei­des. Die bes­te Umset­zung des GTD-Prin­zips (das an sich schon ein Gewinn ist) ist für mich Omni­Fo­cus. Punkt. Ohne Omni­Fo­cus bin ich um min­des­tens 25% unpro­duk­ti­ver.

infowelt

Die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gie. Man kann sich stun­den­lang über die Vor­zü­ge des Inter­nets und der moder­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on strei­ten – aber seit dem Buch­druck hat wohl kei­ne Tech­no­lo­gie so nach­hal­tig unse­ren All­tag und unser Berufs­le­ben beein­flusst wie die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gie. Vor allem die Geschwin­dig­keit und Ega­li­tät macht aus E-Mails, Chats, VoIP, Web 2.0, Video­strea­ming und Kol­le­gen eine Platt­form, auf der sich alle auf Augen­hö­he begeg­nen kön­nen.