Jetzt ist doch noch Win­ter gewor­den. Heu­te Nacht soll die Tem­pe­ra­tur hier in Mün­chen sogar auf -14 °C fal­len. Mit tun da die Vögel leid, die bereits den gan­zen Tag unser Vögel­häus­chen geplün­dert haben: Mei­sen, Amseln, Fin­ken, Eichel­hä­her, Gier­litz und vor allem Spat­zen. Die fres­sen pfund­wei­se Erd­nüs­se und Rosi­nen, Kür­bis­ker­ne und Son­nen­blu­men­sa­men. Ohne aus­rei­chend Fut­ter gehen die klei­nen Wesen näm­lich inner­halb weni­ger Stun­den ein. Was für die Kin­der auf unse­ren Grün­flä­chen eine Won­ne ist — eine geschlos­se­ne Schnee­de­cke — ist für die Tie­re eine Qual und eine Überlebensfrage.

Drum Leu­te: stellt in die­sen Tagen Eure wohl­ge­füll­ten Vogel­häus­chen auf! Das ist min­des­tens so sinn­voll wie ein Spen­de an irgend­ei­ne Tier­schutz­or­ga­ni­sa­ti­on. Das ist geleb­ter Tierschutz.