Die Ern­te ist drin. Es hängt zwar noch mehr am Baum, aber man muss wis­sen wann Schluss ist.

Die­ser Baum ist etwas ganz Beson­de­res: Sei­ne Äpfel sind so hart und sau­er, dass sie noch nicht ein­mal von vor­bei­kom­men­den Spa­zier­gän­gern auf­ge­le­sen wer­den. Denn schön sind sie auch nicht. Sie ver­tra­gen Frost und wer­den dun­kel­fle­ckig. Die Sor­te ken­nen wir nicht, wir nen­nen ihn daher ein­fach den „Saft­ap­fel“.

Denn Saft gibt es ohne Ende. Nicht nur, dass der Baum sehr gut trägt und in guten Jah­ren vor Äpfeln fast zusam­men­bricht, der Saft ist nach dem Auf­ko­chen noch­mal so süß.