Die neu in iOS 8 ein­ge­führ­te Unter­stüt­zung bei der Tas­ta­tur führt zu einer net­ten Anwen­dungs­mög­lich­keit. Wort­kunst. Sobald man näm­lich einen Text ver­fasst, schlägt das Sys­tem Wör­ter vor, die nach Häu­fig­keit geord­net die größ­te Chan­ce dar­auf haben, als nächs­tes geschrie­ben zu wer­den. Wenn man aller­dings statt zu tip­pen immer auf den mitt­le­ren der drei vor­ge­schla­ge­nen Begrif­fe tippt, ent­steht eine Wort­kunst, aus der ein Leser fast schon zwang­haft ver­sucht, einen Sinn her­aus­zu­le­sen. Allei­ne: es gibt kei­nen. Aber lus­tig ist es gera­de deswegen.[1. Und erin­nert manch­mal an Wort­hül­sen, derer sich Zeit­ge­nos­sen bedie­nen, wenn sie viel reden, aber nichts sagen möch­ten.]