Wer prak­ti­scher­wei­se Ado­be Acro­bat in der Kor­rek­tur­pha­se einer Doku­men­ta­ti­on ein­setzt, beob­ach­tet häu­fig, dass das Tool beim Been­den der Soft­ware abstürzt. Das ist kein Bedien­er­feh­ler, son­dern ein ech­ter Bug, den Ado­be nach Jah­ren immer noch nicht beho­ben hat. Es han­delt sich näm­lich um einen Feh­ler seit der Ver­si­on Acro­bat 10.3.

Beim Been­den wirft das Pro­gramm eini­ge Plug­ins aus dem Spei­cher, die für die Kom­men­tar­funk­tio­nen benö­tigt wer­den (Kom­men­ta­re fil­tern, ableh­nen, mar­kie­ren etc.). Danach aber ver­sucht es die­se Plug­ins wie­der zu laden – und fin­det sie nicht mehr im Spei­cher. Dar­auf­hin macht die doch recht teu­re Soft­ware „die Grät­sche“ und stürzt ab. (Das gilt für bei­de Betriebssysteme.)

Abhil­fe schafft man nur, wenn man vor dem Been­den des Pro­gramms zuerst spei­chert, dann been­det. Sonst sind näm­lich die gan­zen Mar­kie­rung weg und man weiß nicht mehr, wo man auf­ge­hört hat.

Nähe­res steht hier: http://labs.appligent.com/pdfblog/acrobat-x-xi-crash-on-quit/