Car­pe diem!“ sag­ten die alten Latei­ner, „Pflücke/​greife den Tag!“ (Gemeint war, dass man die Gele­gen­heit nut­zen sol­le). Und das habe ich heu­te auch getan. Als Selbst­stän­di­ger hat man ja nicht vie­le Vor­tei­le, aber ein gro­ßer Vor­teil gegen­über lohn­ab­hän­gig Beschäf­tig­ten ist die Mög­lich­keit, das Wet­ter zu nut­zen und mal drau­ßen eine Run­de auf dem Rad zu dre­hen. Gesagt, getan. Und jetzt habe ich auch mei­ne 5000km-Mar­ke über­schrit­ten.

Old cyc­lists never die, they just loo­se some pres­su­re!

😉