Als iPho­ne-Besit­zer surft man ja des Öfte­ren auch mit sei­nem Smart­pho­ne im Inter­net – und nicht nur mit einem Boli­den, der auf dem Schreib­tisch an einen gro­ßen Bild­schirm ange­schlos­sen ist. Gera­de eine Fir­ma wie Apple, die das Sur­fen per Smart­pho­ne eigent­lich erst hof­fä­hig gemacht hat­te, ver­sagt auf ihrer Web­site kom­plett mit der Klein­bild­schirm-gerech­ten Dar­stel­lung: Es gibt kei­ne Alter­na­ti­ve CSS, die die Dar­stel­lung per Ein­stel­lung auf die paar Pixel umrech­net („view­port“).
So sieht es näm­lich aus­ge­spro­chen unles­bar aus:

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