So schön Feri­en auch für Kin­der sind — ich kann mich auch noch gut erin­nern, dass sie eigent­lich immer zu kurz waren –, so unprak­tisch sind sie für Berufs­tä­ti­ge, bei denen die Oma nicht neben­an wohnt.
Ande­rer­seits genie­ße ich es auch, nicht jeden Mor­gen ver­schla­fe­ne Kin­der zum Früh­stü­cken zu über­re­den und in die Schu­le scheu­chen zu müs­sen. Trotz­dem selbst aber frü­her auf­zu­ste­hen, sich schon mal den Kaf­fee zu kochen und hin­aus­zu­schau­en in einen zuneh­mend herbst­li­chen Gar­ten, ist auch in sehr fried­li­cher Augen­blick des Glücks.

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