Ich ken­ne Auf­trag­ge­ber, die schrei­ben vor, mit wel­cher Soft­ware ich die Doku­men­ta­ti­on machen soll: „Neh­men Sie doch W**d!“ Als Begrün­dung muss dann her­hal­ten, dass das ja schließ­lich jeder habe und man im Haus sowie­so die Doku­men­ta­ti­on spä­ter viel­leicht ein­mal sel­ber pfle­gen möch­te.
Als ob ich nicht in der Lage bin, das adäqua­te Werk­zeug für den Job her­aus­zu­su­chen. Mag ja sein, dass für die Ansprü­che eine Text­ver­ar­bei­tung aus­reicht. Oft sind aber Pro­fi­werk­zeu­ge zweck­mä­ßi­ger und effi­zi­en­ter. Das kann ich schon selbst ganz gut beur­tei­len.

Ich ken­ne nie­man­den, der zum Zahn­arzt geht und sagt: „Zei­gen Sie mir nur wie’s geht, ich habe Zuhau­se eine Klempner­zan­ge, damit zie­he ich mir den Zahn dann selbst!“