Es mag ein Zufall sein: seit einer Woche bin ich nicht mehr Kun­de der Tele­kom, son­dern habe die frist­ge­rech­te Kün­di­gung beach­tet und mei­nen DSL-Ver­trag dort gekün­digt. Damals hat­te man mir bei der Tele­kom einen „16000+“-Anschluss ver­spro­chen — de fac­to quäl­te er sich aber mit höchs­tens 12500 kb/​s durchs Netz.

Für Bewoh­ner länd­li­cher Gegen­den und Gele­gen­heits­sur­fer mag das aus­rei­chend sein, wer aber fast täg­lich grö­ße­re Daten­men­gen ver­schiebt und auf die „Daten­au­to­bahn“ ange­wie­sen ist, dem kann es nicht schnell genug sein. Wer dann mit lee­ren Ver­spre­chun­gen abge­speist wird, der ärgert sich über den Anbieter.

Nun bin ich also bei m-net, die bie­ten bis zu 18000 kb/​s, es kom­men 17500 kb/​s durch — was will man mehr? Und außer­dem kos­tet mich der Spaß ein Drit­tel weni­ger. Das war ein der bes­ten Ent­schei­dun­gen seit lan­gem. Komisch ist nur, dass die Tele­ko­mi­ker aus­ge­rech­net 7 Tage spä­ter an der Haus­tür klin­gel­ten und mir einen schnel­len Daten­an­schluss ver­kau­fen woll­ten. Die sind immer noch nicht schneller…