Lino­ty­pe hat heu­te die Font­ver­wal­tungs­soft­ware „Font­Ex­plo­r­er Pro“ wie­der auf den aktu­el­len Stand gebracht. Wer sich jetzt fragt, wozu eine Font­ver­wal­tung gut sein soll­te, der muss nicht wei­ter­le­sen: Eine Font­ver­wal­tung ver­wal­tet die auf dem Rech­ner instal­lier­ten Schrif­ten und wacht dar­über, dass die Pro­gram­me sie auch in der rich­ti­gen Ver­si­on zur Ver­fü­gung gestellt bekom­men. Für rei­ne Excel-Acro­ba­ten ist das meist völ­lig wurscht, wer aber im Lay­out­be­reich tätig ist, kennt die Tücken fal­scher Schrif­ten. Auf ein­mal rutscht der Absatz auf die nächs­te Sei­te, weil die Schrift eben einen Tick brei­ter läuft als die ursprüng­li­ch ein­ge­setz­te. Oder aber Pro­gram­me star­ten nicht oder aber Doku­men­te sehen plötz­li­ch anders aus, weil ein kur­si­ver Schnitt fehlt.

Die Schrift­ver­wal­tung kann lokal oder über einen Ser­ver erfol­gen, kos­ten­los ist sie nicht. Auch nicht Font­Ex­plo­r­er. Dafür muss ich mir nicht den Schrif­ten­ord­ner mit Schnit­ten zudrü­cken, die ich nicht oft oder nur für einen Kun­den brau­che. Lino­ty­pe hat mit der aktu­el­len Ver­si­on 2.5.1 die Plug-ins für die Ado­be CS5-Pro­gram­me aktua­li­siert, so dass die­se nun wie­der selbst­stän­dig die für das Doku­ment benö­tig­ten Schrif­ten anfor­dern. Das Plug-In ist kos­ten­los. Das Pro­gramm aber jeden Cent wert, wenn man mal über die Ari­al hin­aus­kommt …