Ein recht guter und knap­per Bei­trag zur Debat­te um das Schul­sys­tem in Deutsch­land fin­det sich (über­ra­schend?) auf den Sei­ten von heute.de. Tenor: Schul­qua­li­tät und -sys­tem wer­den ver­mischt. Die Schü­ler wer­den nicht düm­mer und nicht schlau­er, wenn man die Haupt­schu­le abschafft oder die Grund­schul­zeit ver­län­gert. Das Schul­sys­tem wird durch­läs­si­ger1:

Schü­ler müs­sen ler­nen, selb­stän­dig zu den­ken. Wer das kann, schnei­det bei den Auf­ga­ben der Bil­dungs­tests gut ab. Nicht zuletzt ist es wich­tig, dass Leh­rer ihre Schü­ler for­dern, för­dern und moti­vie­ren. Es geht also nicht nur um öffent­lich­keits­wirk­sa­men Sys­temum­bau, son­dern um päd­ago­gi­sche Kon­zep­te und um die Fra­ge, wie­viel Geld Deutsch­land bereit ist, in sei­ne Schu­len zu inves­tie­ren. (heute.de)

Sachich­doch.


  1. Was wie­der­um die irra­tio­na­le Ableh­nung die­ser Reform durch man­che Ein­kom­mens­schich­ten  begrün­den könn­te.