Ein FTP-Pro­gramm ist nor­ma­ler­wei­se kaum der Rede wert, stellt es doch wenig mehr Funk­tio­nen zur Ver­fü­gung, die nicht auch über ein Betriebs­sys­tem ange­bo­ten wer­den. Außer­dem muss es aktua­li­siert und meist auch bezahlt wer­den. Anläss­lich des Arti­kels über Goog­le Docs will ich hier aber mal eine sehr nütz­li­che Ergän­zung vor­stel­len, die in der neu­en Ver­si­on des FTP-Pro­gramms „Cyber­duck 3.5“ unter­ge­bracht ist: man kann die Datei­uploads und -down­loads auch auf den Goog­le-Ser­ver durch­füh­ren. Bis­lang muss­te man dazu über den Brow­ser gehen und die ent­spre­chen­den Goog­le­sei­te nach der Anmel­dung ansteu­ern. Das ent­fällt nun mit der gel­ben Quiet­schen­te. Ein Lese­zei­chen anle­gen und schon springt die Ente auf die rich­ti­ge Sei­te. Das ist kom­for­ta­bel — wenn man ein Goog­le-Kon­to hat.