Soso, die FAZ mel­det, dass sich die Groß­ver­die­ner an der „Elek­tro­mo­bi­li­tät“ Anfang Mai im Kanz­ler­amt tref­fen wer­den, um über eine Art „Ent­wick­lungs­hil­fe“ für Elek­tro­au­tos zu bera­ten. Immer­hin haben die betrof­fe­nen Unter­neh­men schon viel Geld inves­tiert — und haben Angst, dass kei­ner die Pro­to­ty­pen kauft.

Ja wie denn auch? Letz­tes jahr noch hat man 9 Mil­li­ar­den aus dem Staats­sä­ckel gefischt mit der „Abwrack­prä­mie“, um Otto Nor­mal­ben­zin­ver­brau­cher zufrie­den zu stel­len und ihm die Anschaf­fung eines neu­en Sprit­fres­sers schmack­haft zu machen. Und jetzt wol­len sie ihm schon wie­der ein neu­es Auto kau­fen? Wohin sol­len die Leu­te das denn stel­len — abge­se­hen davon, dass kein Geld da ist, denn das hat die Auto­in­dus­trie ja schon letz­tes Jahr abgegriffen.

Das wird ja immer schlim­mer: die schei­nen dort einen Zeit­ho­ri­zont zu besit­zen, der den einer Ein­tags­flie­ge noch unter­bie­tet. Und das mit mei­nen Steuern!