Wenn es einen Indi­ka­tor für die Akzep­tanz des Mac und sei­ne Bedeu­tung für die das ästhe­ti­sche Emp­fin­den der so genann­ten „brei­ten“ Mas­se geben sol­te, dann ist es der IKEA-Kata­log. Jedes Jahr, wenn mal wie­der ein neu­er Kata­log raus­kommt und ich ein Exem­plar in die Fin­ger krie­ge, zäh­le ich die Häu­fig­keit, mit der ein Mac (vor­zugs­wei­se die Lap­tops) in dem Druck­werk auf­tau­chen — an pas­sen­den und unpas­sen­den Stellen.

Ich weiß auch, dass es vor Jah­ren mal ein Abkom­men mit HP gab, nur deren Pro­duk­te in Sze­ne zu set­zen, wenn es um Möbel für das Büro ging. Damals schon hat­te näm­lich der Mac die Bil­der­sze­ne besetzt. Die­ser Ver­trag scheint nun aus­ge­lau­fen zu sein (oder durch einen mit der Fir­ma aus Cup­er­ti­no ersetzt), denn das Ver­hält­nis bei dar­ge­stell­ten Com­pu­tern (ganz oder teil­wei­se) beträgt sage und schrei­be 23 zu 6. Von ins­ge­samt knapp 30 abge­bil­de­ten Com­pu­tern waren fast 4 Fünf­tel aus dem Hau­se Apple.

Das ent­spricht zwar nicht dem Ver­hält­nis der tat­säch­lich ver­kauf­ten Gerä­te, aber weist auf den enor­men Image­wert der Mar­ke hin, den die­se mitt­ler­wei­le innehat.Da hängt sich dann auch IKEA ger­ne dran, auch wenn das aus mei­ner Sicht ziem­lich aus­sichts­los ist für die Skandinavier…