Tja, da haben wir es wie­der: die Jungs sind zu dumm. Gera­de jetzt, wo die Wirt­schafts­kri­se die beson­ders Doo­fen trifft (ist das bei einem Auf­schwung denn anders?), kön­nen 25% Pro­zent aller ange­hen­den Lehr­lin­geAzu­bis nicht rich­tig rech­nen und schrei­ben. Ja war­um denn nur? Das hät­ten sie doch schon vor neun Jah­ren wis­sen kön­nen, dass sie heu­te zu den Ver­lie­rern gehö­ren, wenn ein paar Jungs im Manage­ment auf Geheiß ihrer Vor­ge­setz­ten Mono­po­ly spielen.

Aber was nutzt es? Man braucht sie, die Doo­fen, damit man die Ande­ren dazu moti­vie­ren kann, nicht auch zu den Ver­lie­rern zu gehö­ren. Denn nichts ist einem funk­tio­nie­ren­den Staats­we­sen abträg­li­cher, als zu vie­le Men­schen, die Den­ken gelernt haben.

Da müs­sen eben 40% eines Jahr­gangs als „Gra­ben­fül­ler“ her­hal­ten, damit die ande­ren über sie hin­weg die Staats­fi­nan­zen rui­nie­renret­ten. Das wis­sen die Betrof­fe­nen aber auch.