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Klimaschutz: Ja, aber nicht beim Autofahren

Klimaschutzpolitik der Bundesregierung Großansicht des BildesKli­ma­po­li­tik: nur 50 Pro­zent der Befrag­ten mei­nen, die Bun­des­re­gie­rung müs­se mehr für den Kli­ma­schutz tun.Kurz vor Beginn des Kli­ma­gip­fels in Kopen­ha­gen plä­diert die Hälf­te der Bun­des­bür­ger für ein stär­ke­res Enga­ge­ment der Regie­rung beim Kli­ma­schutz, 38 Pro­zent fin­den, dass die Koali­ti­on den Klim­schutz ernst genug nimmt. Prin­zi­pi­ell äußern die Bür­ger eine gro­ße Bereit­schaft für kli­ma­scho­nen­des Ver­hal­ten. Mehr als jeder Zwei­te (56 Pro­zent) gibt an, höhe­re Prei­se für Strom aus erneu­er­ba­ren Ener­gi­en bezah­len zu wol­len. Eine Ver­teue­rung des Auto­fah­rens zuguns­ten eines nied­ri­ge­ren CO2-Aus­sto­ßes leh­nen jedoch drei Vier­tel (75 Pro­zent) ab.

Das ist das Ergeb­nis des ARD-Deutsch­land-Trends. Das kann ich eigent­lich nur bestä­ti­gen: Mor­gens stei­gen die Mut­tis mit ihren Klei­nen in den Zweit­wa­gen, um sie 120m (!) wei­ter bis zum Kin­der­gar­ten zu brin­gen.