lie­fert uns Blog­ger ui. in einem Arti­kel über den erst­klas­si­gen Ser­vice der Bahn und die Fle­xi­bi­li­tät eines Unter­neh­mens, das sich immer noch nicht aus der Zeit der Reichs­bahn ver­ab­schie­det hat, als Bür­ger noch „Sub­jek­te“ waren:

Die Bahn­mit­ar­bei­ter kön­nen ja nichts dafür, dass ihre Fir­ma krank ist, aber die­se dann auch noch zu ver­tei­di­gen und so tun als sei ich, der Kun­de, der Depp, das muss wirk­lich nicht sein. (ui.)

Das Trau­ri­ge dabei: Es stimmt. Ich weiß auch kei­ne Lösung, aber ich wer­de dafür auch nicht bezahlt…