Na gut, Geschäfts­zah­len haben an sich etwa so viel Wahr­heits­ge­halt wie ein gut gemach­ter Hol­ly­wood­film: Sie müs­sen die Zuschau­er unter­hal­ten und posi­tiv stim­men. Denn dort siegt am Ende ja immer das Gute. Auch Goog­le siegt, zumin­dest auf dem Bör­sen­par­kett. Das aber ist nur die eine Sei­te der Medail­le. Gute Unter­neh­mens­füh­rung und die rich­ti­ge Geschäfts­pra­xis, kom­bi­niert mit lang­fris­ti­gen Inves­ti­tio­nen wir­ken bei jedem Unter­neh­men Wunder.

Mich stimmt etwas nach­denk­lich, was ein Spe­ku­lant Ana­lyst dazu sagt:

Ana­lyst Ross Sand­ler von RBC Capi­tal Mark­tes goss aber einen Schluck Was­ser in den Wein: „Das ein­zi­ge, was Aktio­nä­re vor­sich­tig wer­den lässt, ist, dass Schmidt über mas­si­ve Inves­ti­tio­nen in die Zukunft gespro­chen hat.“ Dies wür­de weni­ger Raum für Gewinn­aus­schüt­tun­gen las­sen. (heute.de)

Weni­ger Raum für Gewinn­aus­schüt­tun­gen? Kann es sein, dass da schon wie­der ein paar Zocker nur an den eige­nen Pro­fit den­ken? Könn­te es sein, dass da man­che so über­haupt gar nichts gelernt haben? Statt froh zu sein, dass man inves­tiert und nicht nur die Taschen der Anle­ger bedient, macht sich der ehe­ma­li­ge Fuß­ball­spie­ler Sor­gen um die Finan­zie­rung sei­ner KoksPar­ties…