Ich geste­he: ich bin nie ein Fan von Micha­el Jack­son gewe­sen und sehe auch kei­ne Ver­an­las­sung, es jemals zu wer­den. Das ist nicht per­sön­lich gemeint, der Mann war ein her­vor­ra­gen­der Tän­zer. Und er ist auch nicht der Ers­te, der an sei­nen eige­nen Erwar­tun­gen und denen sei­ner Umwelt schei­tert. Aber das, was ich gera­de in den heu­te-Nach­rich­ten über ihn und die Aus­wir­kun­gen auf die Umsatz­zah­len der Musik­la­bels lese, grenzt doch an Pie­tät­lo­sig­keit1:


  1. Es könn­te auch ein ver­steck­ter Gruß von S. Freud sein…