Schon selt­sam, wie ein­ge­engt so die Sicht auf die Rea­li­tät sein kann:

Paci­fic Crest Secu­ri­ties ana­lyst Andy Har­grea­ves said ques­ti­ons remain and added that Apple has not shown its­elf very forth­co­m­ing on the sub­ject of Jobs‘ health. „The ques­ti­on is whe­ther or not he’s going to be the­re for the next several years and I don’t think they’ve added any cla­ri­ty on that,“ he added. (reu­ters)

Um das mal so zu sehen: Den Ana­lys­ten stört es gewal­tig, dass er nicht mit Apple-Akti­en zocken kann, da er deren Kurs­er­war­tung an der Lebens­er­war­tung des Vor­stands­vor­sit­zen­den aus­rich­tet. Also selbst wenn Ste­ve Jobs kei­nen Krebs gehabt hät­te und auch kei­ne Leber­trans­plan­ta­ti­on, lie­ße sich sei­ne Lebens­er­war­tung nicht als Kon­stan­te in einer Excel-Tabel­le fixie­ren. Des Men­schen Leben ist kei­ne Rechen­grö­ße — zum Glück.

Zumin­dest gehe ich mal davon aus soweit ich Gott ver­traue. Ich kann mir nicht vor­stel­len, dass er das Leben von Ste­ve Jobs irgend­wo in einer Lis­te hat. Das hat er nicht nötig.