Ich muss das jetzt nicht wei­ter kom­men­tie­ren:

Lei­der sind Inge­nieu­re immer noch dar­an gewöhnt, bei der Ent­wick­lung neu­er Gerä­te vom Sys­tem statt vom spä­te­ren Benut­zer aus zu den­ken“, ana­ly­siert Hart­mut Wand­ke die Fehl­kon­struk­tio­nen. […] „Das mag frü­her funk­tio­niert haben, als die meis­ten Sys­te­me tat­säch­lich nur für Pro­fis gemacht wur­den, die vor der Bedie­nung ent­spre­chen­de Aus­bil­dun­gen und Schu­lun­gen durch­lau­fen haben.“
[…] Doch seit die Tech­nik den All­tag erobert hat, geht die Glei­chung „Vom Pro­fi für den Pro­fi“ nicht mehr auf. Wer will schon ein Trai­ning absol­vie­ren, um den DVD-Play­er zum Lau­fen zu brin­gen?
[…] Dabei könn­te alles so ein­fach sein. Tech­ni­sche Sys­te­me müss­ten bloß an unse­re natür­li­chen Denk- und Hand­lungs­wei­sen ange­passt sein. (FAZ)

Tja, wenn da nicht noch der Rest männ­li­chen Impo­nier­ge­ha­be und Maso­chis­mus mit­schwin­gen wür­de: Tech­nik ist eben nur was für ech­te Män­ner…