Wer mit Hedge-Fonds han­delt, ver­dient mehr als sich ein afri­ka­ni­scher Staat erwirt­schaf­ten darf. Die FAZ ver­öf­fent­lich­te nun die neu­es­ten Ergeb­nis­se der best­be­zahl­ten Fonds-Mana­ger. Sol­che Men­schen ver­die­nen Unsum­men damit, dass sie hohe Wet­ten ein­ge­hen mit dem sau­er ver­dien­ten Geld ande­rer Leute.

Damit kann man als 70-Jäh­ri­ger schon mal 2,5 Mil­li­ar­den US-Dol­lar im Jahr ein­strei­chen. Das sind aus­ge­schrie­ben 2.500.000.000 — pro Jahr. Was macht man mit dem Geld? Was sagt man sei­nem Schöp­fer, wenn man gefragt wird, was man mit sei­nem Leben ange­stellt hat? Kne­te abge­grif­fen, die ande­re erar­bei­tet haben?

Das muss furcht­bar sein. Ganz arme Schwei­ne sind das mit ganz viel Geld. Aber was ist das schon wert?