Eine sehr net­te und auch iro­ni­sche Elo­ge auf den Mac­in­tosh anläss­lich sei­nes 25-jäh­ri­gen Bestehens steht heu­te bei Gla­se­rei. Unbe­dingt lesens­wert!

Kost­pro­be gefäl­lig?

Den typi­schen Mac-User erkennt man an den ein­ge­schweiß­ten Hand­bü­chern; sein Com­pu­ter ist sozu­sa­gen selbst­ver­ständ­lich.

Vie­le Apple-Nut­zer sind enthu­si­as­tisch, man­che gera­de­zu Zelo­ten. Aber sogar den Eife­rern geht es um das, was sie mit der Maschi­ne machen, nicht um die Maschi­ne selbst. PC-User, die sich vor allem für den Com­pu­ter oder ihr Betriebs­sys­tem inter­es­sie­ren, lei­den nach Auf­fas­sung von Psy­cho­lo­gen unter einer Vari­an­te des Stock­holm-Syn­droms. Bei die­sem Phä­no­men bau­en die Opfer von Gei­sel­nah­men zuneh­men­de Sym­pa­thie für ihre Ent­füh­rer auf. Mac-User haben was dafür übrig, dass das Sys­tem, das da vor ihnen auf dem Tisch hockt, ein­fach, gerad­li­nig und klar ist.