Ges­tern kam ich mit dem ICE zurück von einem klei­nen Fami­li­en­ur­laub. Als ich die obli­ga­to­ri­sche Run­den mit mei­nen Klei­nen durch den Zug dreh­te, fiel mir auf, wie vie­le Leu­te mitt­ler­wei­le unter­wegs an ihrem PC arbei­ten. Aber noch inter­es­san­ter war die (nicht reprä­sen­ta­ti­ve) Zäh­lung der ein­ge­setz­ten Macs: Zwei Wag­gons, neun Win­dows (XP), zwei (Mobil-)Macs. Ich zäh­le iPods nicht dazu, die fal­len unter Spiel­zeug.
Das ist ein höhe­rer Anteil als uns die offi­zi­el­le Sta­tis­tik zur Ver­brei­tung der Macs (5%) glau­ben machen möch­te. Aber es weiß ja jeder, dass es mit den PCs so ist wie mit den ICEs: die meis­te Zeit ver­brin­gen sie in der Werk­statt…
Ich fin­de, es spricht für ein neu­es Selbst­be­wusst­sein der Mac-User. Man ver­steckt sich nicht mehr aus Furcht vor hämi­schen Kom­men­ta­ren. Es gibt ja auch kei­nen Grund mehr dazu.