Ich bin ja seit einem guten Jahr ein Anhän­ger des GTD (Get­ting Things Done — sie­he auch hier). Ohne dazu jetzt gro­ße Pro­ble­me auf die Tech­nik zu ver­la­gern, die eigent­li­ch das Hirn lösen soll­te, lässt sich mit einem biss­chen Dis­zi­plin und einer gut struk­tu­rier­ten Mail­box recht schnell Über­sicht in das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­cha­os brin­gen: Den Ein­gangs­korb auf­räu­men, so dass nur noch 10 bis 12 E-Mails dar­in her­um­lun­gern — näm­li­ch die, die sich nicht in einen vor­han­de­nen Pro­zess (Zusam­men­hang) ein­ord­nen las­sen.

Sim­pel? Schon. Kann ich aber nur emp­feh­len. Statt Mails auto­ma­ti­sch mit Regeln in den Tie­fen des Post­fachs ver­schwin­den zu las­sen, ein­ge­hen­de Nach­rich­ten (an)lesen, bear­bei­ten und dann manu­ell ver­schie­ben. Und wenn man oft Mails bekommt, soll­te man eben öfter nach­schau­en.