Josef Acker­mann ver­zich­tet die­ses Jahr zu Guns­ten Not lei­den­der Mit­ar­bei­ter (!)1 auf sei­ne Bonus­zah­lun­gen, um den ange­schla­ge­nen Finanz­platz Deutsch­land und den aktu­ell sub­op­ti­ma­len Ruf deut­scher Ban­ker zu ret­ten. Immer­hin ist der Mann ja auch Schwei­zer, also mit­hin gar nicht für das Image der deut­schen Ban­ker zustän­dig …
😉

Deut­sche-Bank-Chef Josef Acker­mann kün­dig­te in der nächs­ten Aus­ga­be der «Bild am Sonn­tag» an, in die­sem Jahr auf sei­nen Bonus zu ver­zich­ten – «zuguns­ten ver­dien­ter Mit­ar­bei­ter, die das Geld nöti­ger haben als ich».
Damit wol­le er ein Zei­chen der Soli­da­ri­tät set­zen, sag­te der Schwei­zer Mana­ger. Acker­mann ver­dien­te 2007 knapp 14 Mil­lio­nen Euro. Sein Grund­ge­halt ohne Bonus mach­te dabei einen Anteil von 1,2 Mil­lio­nen Euro aus. (net­zei­tung)

Viel­leicht unter­stützt er damit die maro­den Lan­des- und Staats­ban­ken, die unter minis­te­ri­el­ler Auf­sicht Mil­li­ar­den ver­zockt haben.


  1. nicht Mit­men­schen