Hartmut denkt nach, heute besonders schmerzlich
Hart­mut denkt nach, heu­te beson­ders schmerz­lich
Bit­te das nicht! Jetzt will die Bahn den geplan­ten Bör­sen­gang stop­pen, so die Mel­dun­gen in den Tickern (z.B. hier und hier). Das ist fatal, vor allem für die Kun­den: erst hat man ihnen erzählt, dass sie nur des­we­gen stän­dig infla­tio­nä­re Preis­stei­ge­run­gen bezah­len müss­ten, damit die Bahn auch für Heu­schre­cken attrak­tiv sei, dann hat man ver­sucht, alles zu pri­va­ti­sie­ren und doch sich nicht ganz durch­set­zen kön­nen, weil der Staat gegen erheb­li­chen Wider­stand sei­ner Steu­er­zah­ler nicht jahr­zehn­te­lang ange­sam­mel­tes „Volks­ver­mö­gen“ so ver­schleu­dern dür­fe. — Und gegen alle hat sich Hart­mut „Rum­pel­stil­chen“ Meh­dorn durch­ge­setzt.
Hat Lok­füh­rer­streiks über­stan­den, hat „Wen­de­hals“ Han­sen mit einem net­ten Pos­ten besto­chen belohnt. Und jetzt das: Die Ban­ken machen ihm mit ihrem selbst­mör­de­ri­schen Defi­cit-Spen­ding und der Bör­sen­zo­cke­rei den gan­zen Plan kaputt.
Alles sau­ber ain­ge­fä­delt, alles recht­zei­tig orga­ni­siert.
Un nu? Nun wer­den wir auf unse­rer Bahn sit­zen blei­ben, wer­den Stre­cken auf­hal­ten müs­sen, die man ger­ne als unren­ta­bel abge­schrie­ben hät­te, wir wer­den wei­ter­hin kein hoch­pro­fi­ta­bles bör­sen­no­tier­tes Logis­tik­un­ter­neh­men haben, son­dern nur eine Bahn, deren urei­gens­te Auf­ga­be es ist, uns mög­lichst sicher, umwelt­freund­lich und bequem (und sogar ver­gleichs­wei­se güns­tig) von A nach B zu brin­gen.
Nur wahr­schein­lich nicht mit Herrn M. Der fährt sel­te­ner mit, wenn er nicht schon recht­zei­tig eine Bahn­Card gekauft hat.