DSC02128Schild über dem ehe­ma­li­gen Wohn­haus des Aldus Manu­ti­us

Letz­tes Wochen­en­de war ich für ein paar Tage in Vene­dig (nicht beruf­li­ch, es soll kein Neid auf­kom­men). Dabei bin ich auf ein The­ma gesto­ßen, das mich seit län­ge­rem inter­es­siert und zu dem mir aller­dings die Hin­ter­grün­de feh­len (außer den all­ge­mei­nen geschicht­li­chen): Die Geschich­te der Typo­gra­fie, beson­ders der Ent­wick­lung der vene­zia­ni­schen Anti­qua durch Niclas Jen­son und die Typo­gra­fen unter Aldus Manu­ti­us.

 

Wer dazu ein paar Tipps geben kann, fin­det sicher auch Erwäh­nung…

UPDATE: Dass sich Albert Kapr damit befasst hat, habe ich mitt­ler­wei­le auch schon eru­iert. Sein Stan­dard­werk Schrift­kunst — Geschich­te, Ana­to­mie und Schön­heit der latei­ni­schen Buch­sta­ben steht seit Jah­ren halb gele­sen bei mir im Regal. Es ist ein guter Aus­gangs­punkt, wenn man über die pene­tran­ten Engels-Zita­te hin­weg­le­sen kann1.


  1. viel­leicht auch der Grund, war­um sich kaum Jemand um die­sen sehr inter­es­san­ten Teil der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ge­schich­te küm­mert…