Auch wenn die Freun­de frei­er Soft­ware und Geg­ner einer pro­prie­tä­ren Lösung jetzt wahr­schein­lich mit dem Fin­ger auf mich zei­gen und sagen: „Du Depp, das geht doch auch, wenn man sich den neu­es­ten Build von Xxmor­g­phk lädt, mit SMurg neu kom­pi­liert und im Boot-Ker­nel des Sys­tems die runtime_​olchig kon­fi­gu­riert (sofern man den KDE Desk­top 4.2 instal­liert hat)!“ — ich fin­de iTu­nes ein­fach cool und für mich als User ein­fach.
Neu­lich woll­te ich mir den Oldie „Bud­dy Joe“ von Gol­den Ear­ring laden und bekam als Ant­wort im iTMS1 die Ant­wort, dass der Dienst zur Zeit nicht zur Ver­fü­gung stün­de und ich es zu einem spä­te­ren Zeit­punkt noch­mals pro­bie­ren sol­le.
Ich zog mir den Titel­na­men aus iTu­nes auf den Schreib­tisch, wo er als Inter­net-Link ange­zeigt wird. Zwei Tage spä­ter kli­cke ich den Titel an, es star­tet der Brow­ser, lei­tet mich durch auf iTu­nes, das star­tet eben­falls und schiebt mich durch bis zum Titel, wo ich nur noch auf „kau­fen“ kli­cke und für 99 Cent eine Minu­te spä­ter „Let me tell you about Bud­dy Joe when he came down from Mexi­co…“ aus den Boxen wum­mert.
Ich fin­de das cool und tot­sim­pel.


  1. iTu­nes Music Store