Qu Ying­pu, Spre­cher des olym­pi­schen Fackel­laufs in sei­ner Kolum­ne der Zei­tung Chi­na Dai­ly: „Der olym­pi­sche Geist wur­de von Demons­tran­ten in Lon­don und Paris ent­führt. Der Pres­se­hype ver­schlim­mer­te die Situa­ti­on noch. Wel­che Bot­schaft wol­len die Demons­tran­ten und die Medi­en damit nach Chi­na sen­den?“ (sueddeutsche.de)

Viel­leicht: Es gibt Län­der, da gehört die freie Mei­nungs­äu­ße­rung zur Kul­tur? Und — sicher­lich nur auf­grund eines dum­men Schick­sals — sogar zu den Men­schen­rech­ten? Und: ja sicher unfass­bar für einen regie­rungs­treu­en Chi­ne­sen — es soll sogar Län­der geben, die ein Recht auf freie Mei­nungs­äu­ße­rung in der Ver­fas­sung ver­an­kert haben.
Aber viel­leicht geht es ihm wie Herrn Teltschik, der es in Hei­li­gen­damm auch bedau­er­te, dass man nicht in einer Dik­ta­tur lebt.