So ähn­li­ch denkt man in baye­ri­schen Minis­te­ri­en schon lan­ge:

Bay­ern gibt sich mit dem Ber­li­ner Kom­pro­miss zu Online­durch­su­chun­gen nicht zufrie­den. Bay­erns Jus­tiz­mi­nis­te­rin Bea­te Merk kün­dig­te eine Aus­wei­tung der Online­durch­su­chung auf wei­te­re Berei­che an. Auch in die Woh­nung sol­len Straf­ver­fol­ger „selbst­ver­ständ­li­ch“ ein­drin­gen dür­fen. (golem)

Das ist kei­ne Bös­ar­tig­keit. Das ist Resi­dual-Mon­ar­chis­mus. Der Kini als früh­zei­tig ver­stor­be­ner abso­lu­tis­ti­scher Herr­scher lebt halt wei­ter. Ist doch wurscht, was die Nord­lich­ter im BVG1 von jen­seits des Weiß­wursch­t­äqua­tors den­ken, mia san mia. Und wem es nicht passt, der kann ja immer noch weg­zie­hen.
Jedes Volk hat die Regie­rung, die es ver­dient. Pro­st!


  1. Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt