Zitat des chi­ne­si­schen Bot­schaf­ters in Deutsch­land auf die Fra­ge, wie­so der Jour­na­list Hu Jia für kri­ti­sche Äuße­run­gen gegen­über sei­ner Regie­rung wegen Unter­gra­bung der Staats­ge­walt1 zu einer drei­ein­halb-jäh­ri­gen Gefäng­nis­stra­fe ver­ur­teilt wur­de — und wel­ches Licht das auf Chi­na wer­fe:

Ma: Chi­na ist ein Recht­staat. Egal, wer das chi­ne­si­sche Gesetz ver­letzt, der wird gesetz­mä­ßig bestraft. Das ist eine inne­re Ange­le­gen­heit der chi­ne­si­schen Sou­ver­a­ni­tät und hat mit Men­schen­rech­ten nichts zu tun. (tagesschau.de)

Sagt er ja: Chi­na hat mit Men­schen­rech­ten nichts zu tun. Schön, dass er die­se Mei­nung so über­zeu­gend ver­tritt. Jetzt müs­sen wir ihn nur noch fra­gen, was er dann hier macht.


  1. Frü­her hieß das Defä­tis­mus