Was wir schon immer wuss­ten: der Trans­ra­pid ist ein­fach unbe­zahl­bar. Die Süd­deut­sche berich­tet soeben, dass die neu­en Kos­ten­auf­stel­lun­gen statt 1,85 Mil­li­ar­den wohl von 3 Mil­li­ar­den Euro aus­ge­hen wer­den. Da alle öffent­li­chen Mit­fi­nan­zie­rer bereits die Hosen run­ter­ge­las­sen hat­ten, müss­te jetzt die Indus­trie erheb­lich draufsatteln.
Nor­ma­ler­wei­se schmeißt man dazu ein­fach ein paar Leu­te raus. Das aber geht nicht, weil genau die­se Leu­te ja für den Bau benö­tigt wür­den. Ich habe da einen ande­ren Vor­schlag: nach­dem die chi­ne­si­sche Staats­bank die Dresd­ner Bank mit dem glü­nen Band del Sim­pa­tie kau­fen möch­te und dar­über mit der Alli­anz ver­han­delt, könn­ten man doch die mal fra­gen, ob sie nicht?? Erfah­run­gen mit Trans­ra­pidgeg­nern haben sie ja…
Immer­hin ver­fü­gen die Chi­ne­sen bereits über erheb­li­che Devi­sen­re­ser­ven. Man schätzt 1500 Mil­li­ar­den. Na wie wäre es? Ich bin mir sicher, dass sich dann auch ein paar Will­fäh­ri­ge fän­den, die die nächs­ten olym­pi­schen Spie­le in einem von Tibe­tern „befrei­ten“ Tibet auf­zie­hen würden.
Schließ­lich kann man alles kaufen…