Eine kur­ze Nach­richt an unse­ren Finanz­mi­nis­ter, der allen Erns­tes über­legt, ob er der IKB — die sich auf­grund eige­ner Inkom­pe­tenz in den USA ver­spe­ku­liert hat­te — ein Geschenk von 1,2 Mil­li­ar­den zukom­men las­sen will:

Lie­ber Schatz­meis­ter Stein­brück,

da auch ich nach vie­len durch­ge­ar­bei­te­ten Näch­ten Anspruch auf eine Bezah­lung durch mei­nen Auf­trag­ge­ber habe, die­ser aber wegen Insol­venz nichts über­wei­sen konn­te, sit­ze ich seit Jah­ren auf unbe­zahl­ten Rech­nun­gen her­um.
Da es Dir mög­lich ist, mit mei­nen ehr­lich gezahl­ten Steu­ern die finanz­tech­ni­sche Inkom­pe­tenz und Raff­gier von Unter­neh­men zu sub­ven­tio­nie­ren, möch­te ich ger­ne zur Deckung mei­ner Aus­fäl­le einen Teil mei­ner Steu­ern zurück.
MfG

P.S: Zur Beru­hi­gung: ich habe kauf­män­ni­sche Sorg­falt wal­ten las­sen und konn­te die Aus­fäl­le bis­lang durch getä­tig­te Rück­stel­lun­gen auf­fan­gen.