Gera­de scheint die Vor­früh­lings­son­ne durch mei­ne Büro­dach­fens­ter und ich habe eigent­lich mehr Lust, drau­ßen her­um­zu­lau­fen und den Pflan­zen beim Auf­wa­chen zuzu­schau­en als hier drin zu hocken und zu arbeiten.
Aller­dings machen das der­zeit recht vie­le Men­schen in die­sem Land und in der west­li­chen Zivi­li­sa­ti­on über­haupt: sie hocken im halb­dunk­len Raum, abge­schot­tet von der Welt und ver­su­chen ihr Geld damit zu ver­die­nen, dass sie die Welt ausblenden.
Wir machen nach all‘ den Fort­schrit­ten in der Jung­stein­zeit und dem Aus­zug aus den Fel­sen­höh­len in die offe­ne Land­schaft wohl wie­der einen Rück­schritt: hin­ab in den Kel­ler, weg von der Welt, dahin wo die Kli­ma­an­la­gen dumpf vor sich hin sabbern.