… und zwar als Kin­der­be­treu­uer:

Ent­ge­gen den Annah­men habe ein rela­tiv hoher Anteil der Väter das Erzie­hungs­geld nicht erst nach Ablauf von zwölf Mona­ten, son­dern bereits in den ers­ten Mona­ten nach der Geburt bean­tragt. (Süd­deut­sche online)

Schnulli-ManWir haben es doch gewusst. Ent­ge­gen der Vor­stel­lung, dass Väter sich eigent­lich nach der Zeu­gung nicht mehr um Pfle­ge und Auf­zucht des Nach­wuch­ses küm­mern1, wol­len Väter auch zu Hau­se blei­ben und Win­deln wech­seln – und damit den Müt­tern Gele­gen­heit geben, nicht aus dem Erwerbs­le­ben her­aus zu fal­len.
Es müs­sen eben Anrei­ze geschaf­fen wer­den, die sich nicht nur auf laue Sonn­tags­re­den zur Kin­der­ar­mut beschrän­ken. Wir Väter wol­len auch mal ran.
Aber das haben wir der Bun­des­mut­ti auch schon geschrie­ben. Nur geglaubt hat sie es nicht.


  1. viel­leicht ein Kli­schee, das von ein paar über­spann­ten Frau­en­be­auf­trag­ten in die Welt gesetzt wur­de, wer weiß