wür­de ich mir bei Media­doof einen PC kau­fen, und dann als Ter­ro­rist alle mei­ne Daten sau­ber geord­net nach Bom­ben­bau­an­lei­tun­gen, Atten­tats­zie­len und mög­li­chen Kon­takt­leu­ten able­gen – nur um den Schnüff­lern und Scher­gen den Zugriff ein­fach zu machen. Dazu schal­te ich dann alle Viren­schutz­pro­gram­me aus und öff­ne die Fire­wall. Tu ich aber nicht. Und das tun die Leu­te auch ncht, die was Böses pla­nen gegen den Staat als Gan­zes und Herrn Schäub­le im Einzelnen:

Eine Online-Durch­su­chung […] ist nach Ansicht von [Bun­des­staats­an­walt] Gries­baum nur dann erfolg­reich, wenn die Täter ihre Plä­ne auf einem Rech­ner spei­chern. „Wir stel­len im Moment fest, dass die­ses abge­schlos­se­ne Arbei­ten an einem Com­pu­ter eher die Aus­nah­me ist.“ (bei Golem)

Jes­sas Maria, haben da viel­leicht ein paar Her­ren sich im stil­len Käm­mer­lein eine tech­ni­sche Lösung für ein orga­ni­sa­to­ri­sches Pro­blem über­legt? Hat da mög­li­cher­wei­se ein „Minisch­der“ gedacht, er kön­ne per Com­pu­ter Fahn­dungs­er­fol­ge erzie­len, die er vor­her durch Ein­spa­run­gen kaputt­ge­macht hat? Meint da Jemand gar, dass die Soft­ware die Brain­wa­re erset­zen kann?
Hält man uns wirk­lich für doo­fer als ein Stück teu­re Soft­ware, ein paar hun­dert Zei­len Code? Ich bin entsetzt!