Obwohl schon vor Mona­ten geschrie­ben, bin ich gera­de zufäl­lig auf die­sen Blog­ein­trag gesto­ßen:

Der Grund war­um unse­re Wirt­schaft der­ar­ti­ge Wege geht um unse­re Ver­sor­gung mit den Sachen sicher zu stel­len, auf die ja logi­scher­wei­se nie­mand ver­zich­ten kann (Nah­rung und Kla­mot­ten) ist unser Anspruch.

Wer den gan­zen Arti­kel lesen möch­te — bit­te sehr: We feed the world oder kön­nen wir ein­fach dar­über hin­weg­schau­en?Bes­ser kann man Ern­te­dank auch nicht ins Bewusst­sein rufen: Wir soll­ten nicht dank­bar sein dafür, dass wir es geschafft haben, auf Kos­ten der Ande­ren (und unse­rer eige­nen Nach­kom­men) uns den A… zu ver­gol­den, son­dern dafür, dass sie uns trotz­dem über­haupt am Leben las­sen.