… was man mit MS Word so anstel­len kann. Kurz­fris­tig rief mich heu­te mor­gen ein Kun­de an und bat mich, bis Frei­tag kom­men­de Woche ein Word-Doku­ment in Frame­Ma­ker (struk­tu­riert mit Doc­Book) umzu­set­zen.
Und das Ding hat es in sich: OLE, ein­ge­bet­te­te Bil­der mit nied­rigs­ter Auf­lö­sung, Tabel­len inein­an­der ver­schach­telt, Kopf­zei­len feh­ler­haft nach­ge­baut. Ich weiß ja manch­mal nicht, wie so ein Doku­ment ent­steht und ich ver­mu­te, da hat einer aus einer ehe­ma­li­gen PDF wie­der Word gemacht und dann dar­in her­um­for­ma­tiert. Wahr­schein­lich stun­den­lang.
Und genau­so lan­ge dau­ert es, den Müll dar­in wie­der zu sor­tie­ren und zu berei­ni­gen. Die Pro­gram­mie­rer haben da gan­ze Arbeit geleis­tet, indem sie alles mög­lich gemacht haben, was nach ihrer Mei­nung eine Text­ver­ar­bei­tung kön­nen soll­te. Dum­mer­wei­se funk­tio­niert die eine Hälf­te nicht rich­tig, und für die ande­re Hälf­te gibt es bes­se­re Pro­gram­me. Scha­de um die Arbeit.