Ich habe es doch geahnt:

Beck­stein hält den Not­aus­gang offen

Bay­erns neu­er Minis­ter­prä­si­dent Gün­ther Beck­stein will am Münch­ner Trans­ra­pid fest­hal­ten – doch einen mög­li­chen Aus­stieg hat er eben­falls im Bli­ck. Bay­ern sei mit sei­nem der­zeit ver­ein­bar­ten Bei­trag von 490 Mil­lio­nen Euro „an die Gren­ze des Leist­ba­ren“ gegan­gen. Soll­te der Trans­ra­pid mehr kos­ten als die bis­lang ver­an­schlag­ten 1,85 Mil­li­ar­den Euro, „ist Bay­ern nicht mehr dabei“, so Beck­stein im Baye­ri­schen Rund­funk. Wich­tig sei daher, dass die genau­en Kos­ten des Pro­jekts ermit­telt wer­den. Kri­ti­ker gehen davon aus, dass die genann­te Sum­me bei wei­tem nicht aus­reicht.

Stand heu­te auf BR-online. Ich habe es geahnt: nach­dem Tef­lon-Ede fort ist, wird das Ding nicht ver-, son­dern begra­ben. Jetzt sucht man nur noch nach einem Aus­weg, der alle Befür­wor­ter das Gesicht wah­ren lässt. Ich gehe schon mal den Sekt kalt­stel­len – ach was, das gibt Cham­pa­gner!